Es ist überall, bereits da, es war niemals weg:

"Lerne das Leben zu lesen! "

Frank Carl Maier (2017)


Glückseligkeit*

"O Mensch, erkenne dich selbst!"

Freude (griech. Μακαρία Makaria „Glückseligkeit“, lat. Macaria)

ist das Ergebnis aufgewendeter Liebe in einem vorigen Leben:

"Erleben Sie durch einen Menschen Freude in einem Erdenleben, so können Sie sicher sein, daß diese Freude das Ergebnis der Liebe ist, die Sie ihm gegenüber in einem vorigen Erdenleben entfaltet haben.

 

Diese Freude strömt nun wiederum in Ihre Seele zurück während des Erdenlebens. Sie kennen jenes innerlich Erwärmende der Freude. Sie wissen, was Freude im Leben für eine Bedeutung hat, Freude insbesondere, die von Menschen kommt. Sie wärmt das Leben, sie trägt das Leben, sie gibt dem Leben, können wir sagen, Schwingen.

 

Sie ist karmisch das Ergebnis aufgewendeter Liebe."

 

(Lit.: GA 235, S. 69) - Rudolf Steiner in seinen esoterischen Betrachtungen karmischer Zusammenhänge, Dornach, Winter 1924


* Die erste Antwort des Aristoteles auf die Frage nach dem Wesen des höchsten Gutes ist, dass die Glückseligkeit (eudaimonía) das höchste Gut ist. Sie ist ein seelisches Glück. Das folgt für Aristoteles daraus, dass die Glückseligkeit für sich selbst steht – sie ist nicht, wie andere Güter, lediglich Mittel zum Zweck. Im Gegensatz zu anderen Gütern erstreben wir Glückseligkeit um ihrer selbst willen. Sie ist, wie Aristoteles sagt, „das vollkommene und selbstgenügsame Gut und das Endziel des Handelns.“


Nur im HIER und JETZT

und nur in deiner eigenen MITTE

findest du das TORLOSE TOR

 

~ Raphael d'Bael ~



Werde dir bewusst dass dich deine Außenwelt prägt,

beeinflußt, manipuliert, steuert 

- alles unbewusst, unbegreifbar! -


Samadhi - Maya, die Illusion des Selbst


Samadhi (Sanskrit, समाधि, samādhi „Versenkung, Sammlung“, wörtlich „fixieren, festmachen, Aufmerksamkeit auf etwas richten“) ist ein Begriff des Hinduismus, Buddhismus, Jainismus, Sikhismus und anderer indischer Lehren. Samadhi bezeichnet einen Bewusstseinszustand, der über Wachen, Träumen und Tiefschlaf hinausgehen und in dem das diskursive Denken aufhören soll. Es wird als ein völliges Aufgehen in dem Objekt beschrieben, über das meditiert wurde. In der Bhagavad Gita wird er zu Beginn des zweiten Kapitels genannt. Samadhi ist die 8. Stufe des Raja Yoga (bzw. Ashtanga Yoga oder Kriya Yoga) nach Patanjali




 

Diese beiden Filme haben mich noch tiefer in meine innere Welt geführt und die Erkenntnis, dass ICH bereits ALLES bin, was ich mir vorstelle. Ich bin GÖTTLICH. Es ist ALLES in MIR. Das ALL ist in MIR. HIER und JETZT, ohne Raum, ohne Zeit.


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